Die 7 besten eCommerce SEO Tipps für Ihr Unternehmen 2018

2018-10-11T10:32:42+00:00

Ich habe die wichtigsten SEO Tipps für Ihr Unternehmen gesammelt. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber bietet einen guten Überblick zu den ersten Schritten, um Ihren Online Shop für Suchmaschinen zu optimieren.

eCommerce SEO Tipps

Keyword-Analyse

Es ist nichts Neues, aber immer noch eine essentielle SEO Maßnahme eine Keyword-Analyse zu machen. Priorisieren Sie Ihre Keywords dabei entsprechend ihres Suchvolumens, der Transaktionswahrscheinlichkeit, des potentiellen Warenkorbwertes und gemäß der Frage: Wie realistisch ist es auf diesem Keyword auf Platz Eins zu ranken? Ihre Keywords sollten Sie dabei nicht einfach nur via „copy & paste“ auf Ihren Shopseiten positionieren, sondern in den Produktbeschreibungen und Website-Texten entsprechend flüssig einbinden. Sie sprechen in erster Linie mit Menschen, nicht (nur) mit Suchmaschinen. Passen Sie also die gewählte Sprache an Ihre Zielgruppe an, vermeiden Sie Inhaltsduplikate und erstellen Sie ganzheitliche Inhalte. Es bietet sich an, dabei long tail und short head Keywords zusammen in Ihren Texten zu verwenden.

Meta Informationen

Natürlich ist es auch bekannt, dass die Keywords in der Meta Information Ihren festen Platz haben sollten. Das gilt ebenso für Bilder. Noch immer gibt es viele Bilder im Netz ohne die wichtigen Alt-Texte. Gerade die Produkte, die zunächst in der Google Bildsuche gesucht werden, sollten einen Alt-Text haben, um auffindbar zu sein. Das könnte Ihre Chance sein, um Ihre Produkte in den Kundenfokus zu rücken.

Sitemap

Dahinter verbirgt sich eben das, was der Name verspricht. Die Sitemap bietet Seitennutzern einen Überblick, aber hauptsächlich liefert sie Suchmaschinen die Struktur der Webseite und all Ihrer Unterseiten und verwendeten Medienelemente. Weniger ist mehr – nicht alle Ihre Seiten müssen in der Sitemap aufgeführt sein, aber die Conversion-relevanten sollten es auf jeden Fall sein. Bitte achten Sie auf das richtige Format. HTML-Sitemaps sehen nett aus, aber Google und Bing bevorzugen das XML-Format. Das erleichtert die Indexierung der Webseite. Natürlich wollen Sie nicht bis zum Nimmerleinstag warten, bis Ihre Webseite von Suchmaschienen gecrawlt wird. Laden Sie daher Ihre Sitemap in der Google Search Console, auf Bing sowie anderen Suchmaschinen hoch, um den Prozess zu beschleunigen.

Ladezeit

Einige Maßnahmen zur Ladezeit-Optimierung beziehen sich auf onpage-Änderungen wie zum Beispiel verkleinerte Javascript und CSS-Dateien oder verkleinerte Bilder. Zudem können Sie ein sogenanntes CDN einsetzen, um Ihre Bilder auf einem externen System zu hosten (einen hilfreichen Artikel mit den besten CDNs finden Sie hier). Das macht vor allem dann Sinn, wenn Sie sehr viele Bilder verwalten, was bei einem Online Shop naturgemäß sehr schnell der Fall ist. Nicht zuletzt empfiehlt sich auch ein leistungsstarker Server, um Ihre Ladezeit zu beschleunigen.

HTTP/2 Protokoll

Kombinieren Sie Ihr https Protokoll mit http/2, um die Server-Auslastung zu verringern und die Ladezeit Ihres Online Shops zu beschleunigen. Http/2 ist eine Weiterentwicklung des http Netzwerk Protokolls. Obwohl es bereits seit 2015 auf dem Markt ist, ist es noch nicht auf allen Webseiten integriert. Wir versprechen Ihnen, dass Sie einen Unterschied merken werden.

Mobile Optimierung

Heutzutage ist es nicht einfach mit einer mobile responsive Version Ihres Shops getan, sondern Sie sollten auch das mobile Layout Ihrer eCommerce Lösung prüfen. Falls Ihre Desktop-Version sehr lang ist und Skrollen erfordert, ist das auf dem Desktop unter Umständen noch vertretbar, aber je kleiner das Ausgabegerät ist, desto unzumutbarer sind lange Webseiten. Das kann ein wahrer Conversion-Killer sein. Versuchen Sie also Webseiten zu kürzen und AMP-Versionen für mobile Ausgabegeräte einzubinden.

Backlinks

Wir kommen zur zeitintensiven Aufgabe der Verlinkungen. Sie sollten unbedingt mit der internen Verlinkung starten, bevor Sie sich an die externen Verlinkungen machen. Natürlich kann es sein, dass Sie aufgrund Ihrer Produkte und Seiteninhalte bereits viele externe Backlinks erhalten. Dann sind Sie in einer komfortablen Situation. Die meisten Webseiten müssen zunächst proaktiv Anreize setzen, um Backlinks von Partnern, Kunden oder Blogs aufzubauen. Es ist ein langsamer und mühsamer Prozess, aber bleiben Sie am Ball.

Noch ein abschließender Gedanke: Wie immer machen Verbesserungen immer dann noch mehr Freude, wenn Sie etwas Schwarz auf Weiß sehen. Daher sollten Sie auch ein professionelles Tracking und Reporting-System einrichten, um Ihre SEO-Erfolge messen zu können.

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