Rebecca Schmitt https://rebeccaschmitt.com Online Marketing & E-Commerce Consultant München Thu, 11 Oct 2018 09:27:47 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.4 Die größten Risiken für Ihre eCommerce Traffic- und Konversions-Raten https://rebeccaschmitt.com/die-groessten-risiken-fuer-ihre-ecommerce-traffic-und-konversions-raten/ Wed, 01 Aug 2018 09:19:39 +0000 https://rebeccaschmitt.com/?p=1427 In diesem Artikel gebe ich einen Überblick über die größten Risiken für Ihre eCommerce Traffic- und Konversions-Rates. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber möchte dazu anregen, das eigene Verbesserungspotential zu überdenken. Lassen Sie uns also beginnen.   Langsame Ladezeiten Einer der wichtigsten Conversion-Rate-Booster ist die Geschwindigkeit auf allen Geräten. Google hat verlauten lassen, [...]

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In diesem Artikel gebe ich einen Überblick über die größten Risiken für Ihre eCommerce Traffic- und Konversions-Rates. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber möchte dazu anregen, das eigene Verbesserungspotential zu überdenken. Lassen Sie uns also beginnen.

 

Langsame Ladezeiten

Einer der wichtigsten Conversion-Rate-Booster ist die Geschwindigkeit auf allen Geräten. Google hat verlauten lassen, dass die Ladezeit weniger als 3 Sekunden betragen muss, um in Betracht gezogen zu werden. Amazon weiß, dass die Erhöhung der Ladezeit um 100% auch rund 1% des Umsatzes kostet, während Yahoo weiß, dass 400 ms länger warten heißt, dass 5-9% unserer Nutzer denken, dass nichts anderes kommt und auf die Website der Konkurrenz gehen.

 

Fehlende Responsiveness

Einer der top Conversion-Rate-Killer ist die mangelnde Reaktionsfähigkeit von Mobilversionen oder das gänzliche Fehlen von Mobilversionen. Die Erklärung ist einfach, dass mehr mobil gesucht wird als früher. Versuchen Sie, eine klare und strukturierte Navigation für mobile Geräte zu erstellen, und verwenden Sie AMP, um Ihre Seiten zu beschleunigen.

 

24/7 Erreichbarkeit

Das Angebot direkter Kontaktmöglichkeiten ist wichtig, um den Pre- und After-Sales-Support zu vereinfachen. Gerade eine Service-Hotline ist eine willkommene Möglichkeit, kurze Fragen zu beantworten, aber auch für komplexe Produkte ist die Beratung ein wichtiges Element, um Nutzer von Ihren Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen. Als Alternative können Sie Chat-Funktionen hinzufügen. Nur eine E-Mail-Adresse anzugeben ist die minimalistische Lösung.

 

Fehlende Weiterleitungen

Stellen Sie sich vor, einer Ihrer Kunden erinnert sich an Ihr Produkt und hat die Produktdetailseite mit einem Lesezeichen versehen. In der Zwischenzeit hat Ihr Unternehmen ein Produktupdate erstellt und vergessen, von der alten Versionen auf das aktualisierte Produkt umzuleiten. Fehlende Weiterleitungen sind ärgerlich. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie richtig umleiten. 301-Weiterleitungen sind nur sinnvoll, wenn Sie eine inhaltlich absolut vergleichbare Ersatz-URL haben, da Google andernfalls einen 404-Fehler ausgeben wird. Überprüfen Sie daher Ihre URLs. Falls Ihre Produktseiten sehr unterschiedliche Inhalte haben, sollten Sie besser mit Produkt-Widgets auf veralteten Produktdetailseiten arbeiten.

 

Fehlende Signifikanz in A/B Tests

Führen Sie Ihre A / B-Tests durch, bis Sie Signifikanz erreichen. Beachten Sie: p < 0,05 ist nicht signifikant. Wenn Unternehmen diese Regel nicht beachten, verfolgt Ihre Strategie das sogenannte p-hacking. Einige praktische Tipps für Ihre A /B-Tests sind:

  1. Bevorzugen Sie aktive Verben anstelle von Substantiven, wann immer möglich, z. B. „Testen Sie kostenlos“ anstatt „Kostenlose Testversion“.
  2. Weniger ist mehr: Tatsächlich haben A/B-Tests gezeigt, dass das Entfernen von Feldern, die nicht entscheidend sind, einen großen Einfluss auf die Interaktionen haben.
  3. Definieren Sie eindeutige Tracking-Ziele und bewerten Sie, was zum Messen sinnvoller ist: Impressionen, Klicks, Freigaben, Kommentare, wiederholte Besuche usw.
  4. Versuchen Sie, personalisierte Elemente in Ihre A /B-Tests zu integrieren.

 

Keine Produktbewertungen

Basierend auf der dedizierten Rezensionsbasis bei Amazon erwarten heute viele Nutzer Produktbewertungen in einem Online-Shop. Auf der einen Seite zeigt es potenziellen Kunden: Ich bin nicht der erste und einzige, der an diesem Produkt interessiert ist. Auf der anderen Seite steht die Bewertung an sich für Glaubwürdigkeit und wertvolle Informationen. Natürlich kann der Informationscharakter nur durch qualifizierte Rückmeldung gewährleistet werden. In der Tat funktioniert das Fünf-Sterne-Symbol für viele Menschen unbewusst wie eine offizielle Qualitätsgarantie.

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Was es hinsichtlich der EU Datenschutzverordnung 2018 zu beachten gilt https://rebeccaschmitt.com/was-es-hinsichtlich-der-eu-datenschutzverordnung-2018-zu-beachten-gilt/ Sun, 01 Apr 2018 09:04:22 +0000 https://rebeccaschmitt.com/?p=1423 Die EU-Datenschutzverordnung ist grundsätzlich eine gute Sache, indem sie die Rechtslage EU-weit harmonisiert und damit übersichtlicher macht. Das bedeutet, es führt zu einer einheitlicheren Gestaltung aller Produkt- und Dienstleister, die innerhalb der EU oder auch von außerhalb in die EU hinein verkaufen wollen. Die große Aufmerksamkeit hat die EU-Datenschutzverordnung aktuell vor allem den hohen Bußgeldern [...]

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Die EU-Datenschutzverordnung ist grundsätzlich eine gute Sache, indem sie die Rechtslage EU-weit harmonisiert und damit übersichtlicher macht. Das bedeutet, es führt zu einer einheitlicheren Gestaltung aller Produkt- und Dienstleister, die innerhalb der EU oder auch von außerhalb in die EU hinein verkaufen wollen.

Die große Aufmerksamkeit hat die EU-Datenschutzverordnung aktuell vor allem den hohen Bußgeldern bei Nichteinhaltung zu verdanken. Außerdem beinhaltet die Verordnung ein Novum: die Möglichkeit zur Sammelklage, die im europäischen Raum bislang nicht gang und gäbe ist.

 

Worum geht es bei der EU-Datenschutzverordnung?

Die Datenschutzverordnung betrifft vor allem die personenbezogenen Daten. Darunter fallen prinzipiell alle Daten, die eine Person identifizierbar machen wie IP-Adressen, Geodaten etc.

 

Die Folgen der Beweislastumkehr

Der essentielle Punkt der Datenschutzverordnung ist die Umkehr der Beweislast. Somit hat das Unternehmen zu beweisen, dass es mit den Daten seiner Kunden nichts Unrechtes tut. Bislang war dieser Prozess tendenziell per se umgekehrt, so dass der Kunde oder Website-Nutzer dem Unternehmen nachweisen musste, dass das Unternehmen verwerflich gehandelt hat.

Um dieser Beweislast gerecht zu werden, empfiehlt sich für jedes Unternehmen ein Verarbeitungsverzeichnis, das die Auftrags- und Datenverarbeitung des Unternehmens dokumentiert. Dies legt auch nahe, dass Nutzerdaten zum Beispiel vergessen beziehungsweise gelöscht werden sollten, sobald sie zum Beispiel für eine Auftragsabwicklung nicht mehr benötigt sind.

Überdies soll präventiv eine Datenschutzfolgenabschätzung stattfinden, um transparenz für Nutzer und Unternehmen zu handeln. Im Rahmen einer neuen Softwareentwicklung muss dieses Prinzip insofern erfüllt sein, dass der Datenschutz bereits bei der Entwicklung Priorität haben muss. Zusammenfassen lässt sich dies unter dem Motto „Privacy by Design“.

 

Unternehmen brauchen für jede Datenerhebung eine Rechtsgrundlage

Es sind lediglich jene die Datenerhebungen legitim, die zur Vertragserfüllung zwingend nötig sind oder auf einer eindeutigen freiwilligen Einwilligung beruhen. Zu letzterer Kategorie zählen zum Beispiel aktive Anmeldungen zu einem Newsletter mittels Double-Opt-In. Ein Widerrufsrecht muss dennoch eingeräumt sein.
Auch die Fälle, in denen ein berechtigtes Interesse an Daten besteht, können nach Art.6 (1) f) DSGVO rechtens sein. Eine Bewertung erfolgt hierbei auf Basis der folgenden Kriterien: Art der Daten, Transparenz, Datensensibilität, Grad der Datenverschlüsselung, Pseudonymisierung und Widerspruchsrecht. Sprich, dieser dritte Aspekt eröffnet einen gewissen Rahmen für Interessensabwägungen.

Datenschutzinformationen erfordern Ergänzung

In den Datenschutzinformationen sollte in einer einfachen und leicht verständlichen Sprache definiert sein, wer verantwortlich ist. Zudem müssen Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung genannt sein sowie der Empfänger der Daten. Auch Datentransfers ins außereuropäische Ausland sowie die Speicherdauer müssen genannt sein. Für Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern ist ferner die Angabe eines eigenen Datenschutzbeauftragten verpflichtend.

 

Erweiterung der Betroffenenrechte

Jeder Nutzer hat zukünftig das Recht auf Auskunft über die eigenen Daten, das Recht auf Berichtigung, das Recht auf Vergesseneren beziehungsweise die Löschung von Daten sowie das Recht auf Übertragung der eigenen Daten.

 

Das Beispiel E-Mail Marketing

E-Mail Werbung ist nur dann rechtskonform möglich, wenn auch eine explizite Einwilligung stattgefunden hat. Wenn die E-Mail Adressen von Bestandskunden in einem Mailing auftauchen, von denen keine explizite Einwilligung vorliegt, ist dies aus Sicht des Gesetzgebers nicht hundert prozentig wasserdicht. Inwieweit eine solche Kopplung von Datennutzung legitim ist, muss anhand zukünftiger Rechtsprechung erst final ausgelegt werden.
Denn generell gilt, dass Daten nur solange gespeichert werden dürfen, solange diese auch für einen Zweck benötigt werden, dem der Nutzer nachweisbar zugestimmt hat. Weitergegeben an Dritte können die Daten nur unter sehr strengen Vorausgaben, wenn ein klares berechtigtes Interesse besteht.

 

Unmittelbare Pflichten

Unumgänglich ist eine Aktualisierung der Datenschutzinformationen Ihres Unternehmens. Zudem sollten Sie sich bewusst machen, welche Nutzer-Datenerhebungen in Ihrem Unternehmen erfolgen und in welcher Form Sie diese Daten gegenwärtig nutzen. Identifizieren Sie im Rahmen dessen alle Auftragsverarbeiter und überprüfen Sie die Formulierungen in Formularen und Datenschutzinformationen. Stellen Sie sicher, dass Sie ein eigenes Verarbeitungsverzeichnis haben, in dem klar nachvollziehbar ist, wann, wo, warum und wie lange Sie Daten Ihrer Nutzer sammeln. Falls Nutzer diese Informationen anfragen, sind Sie verpflichtet zeitnah und umfassend Auskunft geben zu können.
Entsprechende Unterstützung finden Sie auch bei Trusted Shops oder dem Händlerbund.

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Insider Tipps von der Internet World eCommerce EXPO 2018 https://rebeccaschmitt.com/insider-tipps-von-der-internet-world-ecommerce-expo-2018/ Thu, 15 Mar 2018 09:40:31 +0000 https://rebeccaschmitt.com/?p=1416 Die Internet World EXPO ist eine jährliche Messe in München (hier mehr). An den beiden Tagen im März besuchten über 17.200 Digital-Experten 420 Aussteller und diskutierten mit 250 Rednern. Darunter auch der Parteivorsitzende der FDP Christian Lindner und der Unternehmer Jochen Schweitzer. Das Event startete mit dem Internet Shop Award am Vorabend der Messe und die [...]

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Die Internet World EXPO ist eine jährliche Messe in München (hier mehr). An den beiden Tagen im März besuchten über 17.200 Digital-Experten 420 Aussteller und diskutierten mit 250 Rednern. Darunter auch der Parteivorsitzende der FDP Christian Lindner und der Unternehmer Jochen Schweitzer. Das Event startete mit dem Internet Shop Award am Vorabend der Messe und die Gewinner dieses Jahr sind About You, Mediamarkt, Mymuesli und das Frankfurter Brett. In diesem Artikel habe ich eine Übersicht der top Insider-Tipps der Internet World eCommerce EXPO 2018 zusammengestellt.

Top Tipps der @InternetWorldExpo

1. Hinterfragen Sie die Produktfilter Ihres Online Shops

Ein Online Shop ohne Produktfilter kann sehr unübersichtlich sein, aber auch zu viele Filteroptionen können verwirren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer Filterauswahl, die es dem Nutzer leichter macht. Dazu müssen Sie Ihre Persona gut kennen und kontinuierlich an Ihrer Benutzerfreundlichkeit arbeiten.
Lassen Sie uns ein Beispiel geben: Für das Finden des richtigen Sofas ist sicherlich nicht die Farbe das wichtigste Kriterium. Viel relevanter ist zunächst die Frage nach der Größe des Sofas. Erst will sich der Kunde der richtigen Dimensionen vergewissern, damit das Sofa später auch gut in die vorgesehene Ecke im Wohnzimmer passt. Im nächsten Schritt ist der bevorzugte Einrichtungsstil ein entscheidendes Kriterium und erst dann ist die Frage nach der Farbe sinnvoll.
Natürlich sollten Sie verschiedene Filteroptionen anbieten, aber dabei stets auf eine klare und sinnvolle Anordnung achten. Halten Sie es einfach. Auf diese Weise stellen Sie das Kundenbedürfnis ins Zentrum und zeigen dem Besucher Ihre Produkte in einer relevanten Form.

 

2. Integrieren Sie Multichannel in Ihrer Verkaufsstrategie

Lediglich 15% aller eCommerce Unternehmen basieren auf einem eigenen Online Shop. 50% des gesamten Online-Handels erfolgt über Marktplatz Plattformen wie Amazon oder eBay. Diese Zahlen veranschaulichen die Relevanz von Marktplätzen. Im Bezug auf Kundenvertrauen, Zuverlässigkeit und Nutzererfahrung bieten diese Plattformen große Vorteile, deren nachhaltige Umsetzung im eigenen Online Shop zunächst viel Zeit und Energie kosten. Andererseits ist mit diesem Online Unternehmensmodel eine große Abhängigkeit verbunden, falls dies den einzigen Vertriebskanal darstellt.
Aufgrund dieser Ambivalenz empfiehlt es sich generell Ihr Unternehmen auf einem eigenen Online Shop zu verankern und dann Multichannel Selling auf Basis zuverlässiger Marktplätze zu integrieren. Natürlich gibt es stets Ausnahmen von der Regel, aber in den meisten Fällen ist es eine wirksame Methode, um unabhängig zu bleiben und zugleich den Vorteilen eines Marktplatzes zu profitieren.

 

3. Bieten Sie eine Mobile responsive Version

Eigentlich ist es nichts Neues, dass Mobile Responisveness wichtig ist, aber es wird zunehmend wichtiger. Im Jahr 2018 zeigt auch Google eine klare Priorisierung in Form von AMP und dem sogenannten „Mobile-First-Index“. Überdies erfordern auch die innovativen smart Speaker schnellere Ladezeiten, denn ein hoher Anteil an Sprach-Suchanfragen erfolgen über mobile Ausgabegeräte.

Diese Tendenz wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken und Sie können sich darauf vorbereiten. Sicherlich ist einer der entscheidenden Punkte nach wie vor die Ladezeit, aber auch Layout, Inhalte und eine klare Navigation sind wichtige Elemente. Oft macht es Sinn fürs Mobile eine vereinfachte Navigation zu gestalten. Vor allem, weil wir sicher sein können, dass kein Nutzer einen Meter scrollen will, um beispielsweise die Kontaktinformationen zu finden. Versuchen Sie daher minimalistische Regeln zu befolgen, um so Ihr Nutzererlebnis zu verbessern.

 

4. Nutzen Sie A/B Tests

Manchmal ist es schwer zu beurteilen, was für Nutzer wirklich funktioniert. A/B Tests sind ein leistungsorientierter Weg, um auf die richtigen Punkte zu setzen. Sie bieten die Möglichkeit das Verhalten auf der Webseite, Klicks und Click-Through-Raten von unterschiedlichen Bildern, Call-to-Actions oder Layout-Versionen zu vergleichen. Es ist vieles möglich, aber sehr wichtig zunächst klare Ziele festzulegen. Nur diese Ziele erlauben es Ergebnisse messen und einordnen zu können.

Die zweite Kernvoraussetzung ist Signifikanz. Es gibt ein gutes Sprichwort: Glaube niemals einer Studie, die Du nicht selbst gemacht hast. Sie sollten nie Ihr Ziel aus den Augen verlieren: Sie wollen die Performance Ihres Online Shops steigern. Es ist also in Ihrem ureigenen Interesse signifikante und ehrliche Ergebnisse zu erzielen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass A/B Tests Ihnen das ehrlichste Kundenfeedback überhaupt geben: Verhalten. Jonathan Midenhall, der CMO von Airbnb würde sagen:

 

5. Erhöhen Sie den Warenkorb-Timeout

Eine sehr schnell und leicht umzusetzende Verbesserung kann die Erhöhung des Warenkorbs-Timeouts versprechen. Die Verwendung von mobilen Endgeräten zeigt uns, dass die meisten Mobile-Nutzer lediglich Ihre Wunsch- und Einkaufslisten zusammenstellen, um den Bezahlprozess später auf dem Desktop abzuschließen. Falls der Timeout Ihres Online Shops nun auf zehn Minuten begrenzt ist, verschwinden alle Artikel im Warenkorb wieder nach zehn Minuten.
Die Folge daraus ist Frustration, da der potentielle Kunde alle Artikel nochmals im Produktkatalog finden muss, um seine ursprüngliche Einkaufsliste wiederherzustellen. Für all diejenigen, die Ihren Kauf nochmal überdenken wollen, gibt es keine Chance das ohne Eile machen zu können. Damit Sie diesen Druck während des Kaufabschlusses verringern, können Sie einfach den Warenkorb-Timeout auf 48 Stunden oder länger erhöhen.

 

6. Verwenden Sie Rich Snippets

Rich Snippets sind hilfreich, um die optische Sichtbarkeit zu vergrößern. Rich Snippets werden standardmäßig in den Google Suchergebnissen angezeigt. Das bedeutet, wir sprechen über eine erweiterte Form der normalen Snippets. Dies kann Bewertungssterne, Links, Bilder, Preise oder weitere Details beinhalten. Auch das ist nichts Neues, aber dennoch bislang selten genutzt. Zudem sind Rich Snippets auch ein gutes Mittel, um die Click-Through-Raten zu steigern.

 

Das waren unsere top Tipps der Internet World eCommerce EXPO 2018 für Ihr Unternehmen.

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Die 7 besten eCommerce SEO Tipps für Ihr Unternehmen 2018 https://rebeccaschmitt.com/die-7-besten-ecommerce-seo-tipps-fuer-ihr-unternehmen-2018/ Thu, 01 Feb 2018 09:32:12 +0000 https://rebeccaschmitt.com/?p=1409 Ich habe die wichtigsten SEO Tipps für Ihr Unternehmen gesammelt. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber bietet einen guten Überblick zu den ersten Schritten, um Ihren Online Shop für Suchmaschinen zu optimieren. eCommerce SEO Tipps Keyword-Analyse Es ist nichts Neues, aber immer noch eine essentielle SEO Maßnahme eine Keyword-Analyse zu machen. Priorisieren [...]

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Ich habe die wichtigsten SEO Tipps für Ihr Unternehmen gesammelt. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber bietet einen guten Überblick zu den ersten Schritten, um Ihren Online Shop für Suchmaschinen zu optimieren.

eCommerce SEO Tipps

Keyword-Analyse

Es ist nichts Neues, aber immer noch eine essentielle SEO Maßnahme eine Keyword-Analyse zu machen. Priorisieren Sie Ihre Keywords dabei entsprechend ihres Suchvolumens, der Transaktionswahrscheinlichkeit, des potentiellen Warenkorbwertes und gemäß der Frage: Wie realistisch ist es auf diesem Keyword auf Platz Eins zu ranken? Ihre Keywords sollten Sie dabei nicht einfach nur via „copy & paste“ auf Ihren Shopseiten positionieren, sondern in den Produktbeschreibungen und Website-Texten entsprechend flüssig einbinden. Sie sprechen in erster Linie mit Menschen, nicht (nur) mit Suchmaschinen. Passen Sie also die gewählte Sprache an Ihre Zielgruppe an, vermeiden Sie Inhaltsduplikate und erstellen Sie ganzheitliche Inhalte. Es bietet sich an, dabei long tail und short head Keywords zusammen in Ihren Texten zu verwenden.

Meta Informationen

Natürlich ist es auch bekannt, dass die Keywords in der Meta Information Ihren festen Platz haben sollten. Das gilt ebenso für Bilder. Noch immer gibt es viele Bilder im Netz ohne die wichtigen Alt-Texte. Gerade die Produkte, die zunächst in der Google Bildsuche gesucht werden, sollten einen Alt-Text haben, um auffindbar zu sein. Das könnte Ihre Chance sein, um Ihre Produkte in den Kundenfokus zu rücken.

Sitemap

Dahinter verbirgt sich eben das, was der Name verspricht. Die Sitemap bietet Seitennutzern einen Überblick, aber hauptsächlich liefert sie Suchmaschinen die Struktur der Webseite und all Ihrer Unterseiten und verwendeten Medienelemente. Weniger ist mehr – nicht alle Ihre Seiten müssen in der Sitemap aufgeführt sein, aber die Conversion-relevanten sollten es auf jeden Fall sein. Bitte achten Sie auf das richtige Format. HTML-Sitemaps sehen nett aus, aber Google und Bing bevorzugen das XML-Format. Das erleichtert die Indexierung der Webseite. Natürlich wollen Sie nicht bis zum Nimmerleinstag warten, bis Ihre Webseite von Suchmaschienen gecrawlt wird. Laden Sie daher Ihre Sitemap in der Google Search Console, auf Bing sowie anderen Suchmaschinen hoch, um den Prozess zu beschleunigen.

Ladezeit

Einige Maßnahmen zur Ladezeit-Optimierung beziehen sich auf onpage-Änderungen wie zum Beispiel verkleinerte Javascript und CSS-Dateien oder verkleinerte Bilder. Zudem können Sie ein sogenanntes CDN einsetzen, um Ihre Bilder auf einem externen System zu hosten (einen hilfreichen Artikel mit den besten CDNs finden Sie hier). Das macht vor allem dann Sinn, wenn Sie sehr viele Bilder verwalten, was bei einem Online Shop naturgemäß sehr schnell der Fall ist. Nicht zuletzt empfiehlt sich auch ein leistungsstarker Server, um Ihre Ladezeit zu beschleunigen.

HTTP/2 Protokoll

Kombinieren Sie Ihr https Protokoll mit http/2, um die Server-Auslastung zu verringern und die Ladezeit Ihres Online Shops zu beschleunigen. Http/2 ist eine Weiterentwicklung des http Netzwerk Protokolls. Obwohl es bereits seit 2015 auf dem Markt ist, ist es noch nicht auf allen Webseiten integriert. Wir versprechen Ihnen, dass Sie einen Unterschied merken werden.

Mobile Optimierung

Heutzutage ist es nicht einfach mit einer mobile responsive Version Ihres Shops getan, sondern Sie sollten auch das mobile Layout Ihrer eCommerce Lösung prüfen. Falls Ihre Desktop-Version sehr lang ist und Skrollen erfordert, ist das auf dem Desktop unter Umständen noch vertretbar, aber je kleiner das Ausgabegerät ist, desto unzumutbarer sind lange Webseiten. Das kann ein wahrer Conversion-Killer sein. Versuchen Sie also Webseiten zu kürzen und AMP-Versionen für mobile Ausgabegeräte einzubinden.

Backlinks

Wir kommen zur zeitintensiven Aufgabe der Verlinkungen. Sie sollten unbedingt mit der internen Verlinkung starten, bevor Sie sich an die externen Verlinkungen machen. Natürlich kann es sein, dass Sie aufgrund Ihrer Produkte und Seiteninhalte bereits viele externe Backlinks erhalten. Dann sind Sie in einer komfortablen Situation. Die meisten Webseiten müssen zunächst proaktiv Anreize setzen, um Backlinks von Partnern, Kunden oder Blogs aufzubauen. Es ist ein langsamer und mühsamer Prozess, aber bleiben Sie am Ball.

Noch ein abschließender Gedanke: Wie immer machen Verbesserungen immer dann noch mehr Freude, wenn Sie etwas Schwarz auf Weiß sehen. Daher sollten Sie auch ein professionelles Tracking und Reporting-System einrichten, um Ihre SEO-Erfolge messen zu können.

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eCommerce Trends 2018 https://rebeccaschmitt.com/ecommerce-trends-2018/ Mon, 15 Jan 2018 09:13:35 +0000 https://rebeccaschmitt.com/?p=1402 Ein Grundprinzip im eCommerce ist die kontinuierlich verbesserte Ausrichtung auf den Kunden. Das spiegelt sich im Idealfall auch in der Zielsetzung jedes Shop-Betreibers wider. Vertrauen Sie also nicht zu sehr auf die Erfahrungswerte der Vergangenheit, wenn sich vor Ihnen ein neues Kundenbedürfnis abzeichnet. Konzentrieren Sie sich darauf, was Ihnen mehr Kundenloyalität verschafft. Mit diesem [...]

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Ein Grundprinzip im eCommerce ist die kontinuierlich verbesserte Ausrichtung auf den Kunden. Das spiegelt sich im Idealfall auch in der Zielsetzung jedes Shop-Betreibers wider. Vertrauen Sie also nicht zu sehr auf die Erfahrungswerte der Vergangenheit, wenn sich vor Ihnen ein neues Kundenbedürfnis abzeichnet. Konzentrieren Sie sich darauf, was Ihnen mehr Kundenloyalität verschafft. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf, werfen wir einen Blick auf die eCommerce Trends 2018, die alle Shop-Betreiber auf dem Radar haben sollten.

1) Personalisierung dank maschinellen Lernprozessen

In Bezug auf eCommerce bedeutet Personalisierung ein maßgeschneidertes Einkaufserlebnis für jeden individuellen Kunden. Damit das Einkaufserlebnis gestaltbar  ist, müssen allerdings vorab Daten zur Verfügung stehen. Das können zum Beispiel Informationen über geographische Herkunft, soziale Interaktion, Einkaufshistorie und Suchanfragen sein.

Laut einer Studie von Accenture, mögen es 75% aller Kunden, wenn Marken Ihre Kommunikation personalisieren, solange der Kunde die Kontrolle über gesammelte Daten behält. Zudem sollten Sie berücksichtigen, dass Personalisierung im eCommerce erst nach der Sicherung von freiem Seitenzugang, Relevanz und Nutzerfreundlichkeit auf der Agenda steht. Um das zu veranschaulichen, folgendes Beispiel: Es ist albern, wenn nach 5 Sekunden Ladezeit schlussendlich die Produktseite eines blauen T-Shirts mit dem Namen des Nutzers darauf erscheint, wenngleich eben dieser Nutzer eigentlich gerade nach dem Suchbegriff „blaue Jeans“ gesucht hat.
Als erstes sollte ein Online Shop gut und schnell abrufbar auf allen Ausgabegeräten sein, dann sollten die angezeigten Produkte auch relevant sein. Das dritte Element ist die Nutzerfreundlichkeit. Das blaue T-Shirt kann zum Beispiel niemals den Kunden glücklich machen, der nach einer blauen Jeans sucht. Daher sprechen wir erst im vierten Schritt über Personalisierung.

Dynamische Kategorie-Seiten & Cross-Selling

Eine Möglichkeit der Personalisierung ist es relevante Kategorie- und Produktseiten für Kunden auf Basis ihrer Suchbegriffe und Kaufinteressen der Vergangenheit zu generieren. Angenommen eine Person kauft einen Fernseher, können Sie einen passenden DVD Player oder ein Wandbefestigungssystem im Cross-Selling Modell anbieten.

Kaufvorhersagen auf Basis von Empfehlungen

Gesetz dem Fall, Sie erkennen, dass der klassische Käufer eines Fersehgeräts auch gerne Filme kauft, sollten Sie über eine Bündelung der Produkte auf der Produktseite nachdenken. Darüber hinaus steigern Produktempfehlungen den Umsatz um bis zu 300% (lesen Sie hier den gesamten Artikel von Retention Science). Neben der bekannten Amazon-Sektion „Andere Leute haben sich auch angesehen“, ist auch Netflix ein gutes Beispiel für Kaufvorhersagen. Netflix arbeitet mit sogenannten „Geschmacks Communities“ und empfiehlt an Nutzer, was in diesen Communities hoch im Kurs steht.

2) E-Mail Marketing

E-Mail Marketing bietet überzeugende Möglichkeiten der Markenbildung. Trotz der Tatsache, dass E-Mail ein wichtiges Kommunikationselement darstellt, senden viele Unternehmen nicht 100% markenkonsistente E-Mails. Natürlich ist jegliche Marketing-Kampagne noch markenkonsistent, aber die Kommunikation nach dem Kauf sieht oftmals ganz anders aus. DHL sendet eine nüchterne und gesichtslose Sendeverfolgungs-ID und es bedarf einiger Recherche für den Empfänger, um dem zu entnehmen, wer da was an wen schickt. Kein Logo, kein Markenname, nur eine lange Nummer und ein Link. Somit zeigt die After Sales Kommunikation ein großes Verbesserungspotential auf.

Insbesondere ist das wichtig vor dem Hintergrund, dass E-Mail Marketing mehr Umsatz bringt als alle sozialen Netzwerke zusammen. Überdies lassen sich die Ergebnisse wie die Öffnungsraten oder Click-Through Raten leicht messen. Auch A/B-Tests sind leicht umzusetzen, aber eins können Sie als gegeben sehen: Sie zollen Ihren Kunden keinen Respekt, indem Sie diese mit Werbung zuschütten. Konzentrieren Sie sich anstelle dessen besser auf Erinnerungsmails, dass noch Produkte im Warenkorb liegen oder ein Prozess auf Abschluss wartet.

3) Digitales Portemonnaie

Wussten Sie, dass 10% aller Starbucks US Bestellungen mit dem Smartphone via Bezahl-App bezahlt wurden? Amazon Go hat den bargeldlosen Laden erfunden: Kunden betreten den Laden, nehmen sich die Artikel aus den Regalen und gehen aus dem Laden. Die Artikel des Kunden werden automatisch gescannt und auf dem Amazon Account des Kunden verbucht. Das ist unheimlich intuitiv und unkompliziert. Der digitale Geldbeutel auf dem Smartphone ist die Zukunft. Laut Vorhersagen von Statistica, soll der eCommerce-Umsatz übers Smartphone dieses Jahr um 50% steigen. Der Haupttreiber für diese Entwicklung sind die digitalen Bezahlmethoden von beispielsweise Amazon Pay, Apple Pay oder Visa Checkout.

4) Sprach-Suchanfragen

Dank der intelligenten Lautsprechersysteme Amazon Echo, Google Home und anderen ist die Sprachsuche auf dem Vormarsch. Aus SEO-Sicht bedeutet das neue Herausforderungen, denn die Sprachsuche basiert meist auf einer einzigen Antwort und nicht auf mehreren Ergebnissen. Das bedeutet, das Suchergebnis Nummer zwei ist für den Nutzer bereits unsichtbar. Auch Werbung muss in diesem Umfeld eine neue Positionierung finden.

Hinsichtlich eCommerce ist die größte Frage, wie die Produktinformationen am besten für die Sprachsuche angepasst werden können. Damit Sie Ihren Online Shop für dieses große Umdenken richtig vorbereiten, sollten Sie eine klare Vorstellung Ihrer Persona haben. Fragen Sie sich selbst, wonach Ihre Kunden wirklich suchen: Produkten, Preisen, Verfügbarkeit und auch Produktbewertungen. Versichern Sie sich, dass Sie Informationen zu all diesen Bedürfnissen bieten.

Zudem sollten Ihre Inhalte flüssig und ansprechend formuliert sein und auf eine korrekte Grammatik achten. Schließlich benötigen Sprach-Assistenten eine Basis, um Inhalte leicht lesen und betonen zu können. Da Sprachanfragen oft über mobile Ausgabegeräte erfolgen, sollten Sie eine leistungsstarke Mobil-Version bieten.

5) Augmented Reality

Augmented Reality wird ein wichtiges Werkzeug sein, um vor dem Kauf bereits Produkte in Haus und Heim des Kunden zu visualisieren. Die augmented Reality Technologie ist bereit für den Einsatz im eCommerce.
In Vorbereitung auf eine Kaufentscheidung, kann der Kunde begutachten, wie ein Gegenstand in einer bestimmten Umgebung wirkt. Das beinhaltet auch oder gerade große Gegenstände wie Möbel oder Badewannen. Ikea Place ist eine solche innovative App, die Ikea-Produkte in individuellen Räumen spielerisch erlebbar macht. Die 3D Möbel sind maßstabgetreu groß, entsprechend der verfügbaren Farben anpassbar und können virtuell von einem Ort zum anderen verschoben werden. Das unterstützt die Kaufentscheidung mit einer realen Vision, wie es ist, den Gegenstand in den eigenen vier Wänden zu besitzen.

Auch Amazon hat seiner App eine augmented Reality Suchfunktion verpasst. Sie können sich tausende von Produkten wie Elektronikgeräte oder Werkzeuge virtuell nach Hause holen, bevor Sie den Artikel erwerben. Insgesamt weist augmented Reality ein riesiges Potential auf, um das Kauferlebnis realistischer zu machen. In Folge dessen sollten sich die Returenraten von Möbeln, Elektronik und ähnlichen sperrigen Produkten signifikant senken. Die Barriere des „Was tun, wenn es mir nicht gefällt und ich den Artikel zurückgeben muss“ sinkt.

6) Social Marketing

Soziale Medien wie Instagram und Pinterest eröffnen die perfekte Chance, um Produkte in einen Lebensstil einzubetten. Das bedeutet, Social Media fördert den Prozess Produkte realer und als Teil eines individuellen Lebensstils zu präsentieren. Zudem ist der Kauf-Button so nah und Nutzer in der richtigen Stimmung für Inspiration, wenn Sie in den sozialen Medien unterwegs sind. Im Hinblick auf Bestandskunden kann Social Media auch als effektiver Kanal für Kundenservice-Anfragen dienen.

7) Influencer Marketing

Influencer Marketing ist auch im Jahr 2018 ein sehr effektiver Weg, um den Umsatz zu steigern. Eine allgemeine Fehleinschätzung dieses Marketingkanals ist der Glaube, dass Sie eine berühmte Persönlichkeit wie George Clooney engagieren müssen, um erfolgreich zu sein. Vor dem Hintergrund, dass es in den Social Networks unzählige einflussreiche Micro-Influencer gibt, ist das nicht wahr, auch wenn mit diesen weniger Status verbunden ist. Die Glaubwürdigkeit dieser „normalen“ Menschen mit einer eigenen Meinung ist sehr hoch, da sie natürlich, vertrauenswürdig und weniger künstlich als Marketing Testimonials auftreten.

Einer der größten Vorteile des Internets ist tatsächlich, dass Sie virale Effekte nutzen können, ohne von Angesicht zu Angesicht kommunizieren zu müssen. Ob Instagram oder YouTube, ob Pinterest oder Snapchat, Influencer geben Ihnen die Chance, einen signifikanten Einfluss auf Ihre Traffic-Daten zu erfahren.

Fazit

Dieser Artikel hat die größten eCommerce Trends 2018 thematisiert. Sicherlich ist es sehr viel verlangt, alle oben genannten Aspekte umzusetzen, aber ein selektiver Fokus hilft.

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Die besten Open Source eCommerce Lösungen https://rebeccaschmitt.com/die-besten-open-source-ecommerce-loesungen/ Sun, 01 Oct 2017 13:58:59 +0000 https://rebeccaschmitt.com/?p=1381 Wer seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet verkaufen möchte, der braucht natürlich einen Onlineshop. Allerdings ist es selbstverständlich ein Unterschied, wie viele Seitenaufrufe die Website täglich erhält, wie viele Transaktionen erfolgen, wie umfangreich das Produktsortiment ist sowie die Beschaffenheit der angebotenen Produkte. So kann es zwischen konfigurierbaren Glaskaraffen und digitalen Video-Downloads große Unterschiede in den [...]

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Wer seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet verkaufen möchte, der braucht natürlich einen Onlineshop. Allerdings ist es selbstverständlich ein Unterschied, wie viele Seitenaufrufe die Website täglich erhält, wie viele Transaktionen erfolgen, wie umfangreich das Produktsortiment ist sowie die Beschaffenheit der angebotenen Produkte.

So kann es zwischen konfigurierbaren Glaskaraffen und digitalen Video-Downloads große Unterschiede in den System- und Serveranforderungen geben. Fragen Sie sich also auch, welche Sonderanforderungen Ihr Online Shop erfüllen muss.

Open Source eCommerce Lösungen decken ein breites Spektrum von vergleichsweise günstiger Basisfunktionalität bis hin zur maßgeschneiderten Großkonzern-Version an. Daher ist es essentiell sich erstmal Gedanken über die Anforderungen des Unternehmens sowie die der Kunden an den Shop zu machen. Damit einher geht auch die Budgetfrage, wie viel investiert werden soll und kann. Ein weiterer Gedanke ist die Frage, wer den Online Shop nach erfolgter Erstellung pflegen und aktualisieren soll. Wie groß sind die entsprechend benötigten Programmierkenntnisse? Alles in allem, ist die Shop-Wahl eine große und vor allem längerfristige Entscheidung, die individuell und projektbezogen erfolgen muss.
In  diesem Beitrag stellen wir Ihnen vier sehr gute Open Source Lösiungen und deren Eigenheiten vor.

Überblick der Open Source eCommerce Lösungen:

Magento

Der Superstar für mittelgroße bis große Unternehmen unter den eCommerce Lösungen ist ganz sicher Magento. Denn diese Open-Source-Plattform bietet alles, was ein professioneller Online-Shop mit unbegrenzten Erweiterungsmöglichkeiten braucht:

  • Schnelle und einfach zu bedienende Artikelverwaltung mit eigenen Attributen
  • Ein integriertes Content-Management-System zum Bearbeiten von Texten
  • Flexible Erweiterungsmöglichkeiten
  • Große Community
  • und vieles mehr

Magento eignet sich für verschiedene Shopsysteme und lässt sich problemlos und einfach an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse des Benutzers anpassen. Allerdings sollte man im Auge behalten, dass das System relativ hohe Anforderungen an die Server stellt, ein weniger übersichtliches Design hat und kostenintensiv in der Anpassung und Erweiterung ist.
Magento ist in einer Open Source und einer On Premises Edition erhältlich, die zwar mehr Möglichkeiten bietet, aber auch signifikant teurer ist. Magento ist auch für den deutschen Markt geeignet. So bietet das Shopsystem die Möglichkeit mehrere Sprachen und Währungen zu verwenden.

Zur Implementierung des Shopsystems empfiehlt sich unbedingt der professionelle Service einer erfahrenen Agentur.

Firmenauftritte wie Fraport, Mont Blanc und Christian Louboutin basieren auf Magento.

Shopware

Eine der weit verbreiteten eCommerce Lösungen wurde in Deutschland entwickelt und bietet bereits in der Standardversion umfassende Funktionen. Das Onlineshop System Shopware kann auf ausgezeichnete Weise mit Hilfe von zusätzlichen Modulen erweitert werden und passt sich so wandelnden Bedürfnissen und eCommerce Wachstum hervorragend an.
Shopware ist in vier unterschiedliche Versionen erhältlich. Besonders praktisch ist, dass man bei Bedarf durch ein simples Upgrade in die höhere Version wechseln kann – Shopware ist somit eine der eCommerce Lösungen, die problemlos mit dem Business mitwachsen.

Das Backend ist sehr übersichtlich strukturiert. Bei der Einrichtung sollte man sich ebenfalls die Hilfe einer erfahrenen Agentur sichern.

Shopware wird von bekannten Unternehmen wie Euronics, L’Oréal und Gaastra mit Erfolg verwendet.

Oxid

Auch das Shopsystem Oxid ist speziell auf den deutschen Markt zugeschnitten. Oxid konzentriert sich auf Omnichannel-Strategien. Dieses System ist für verschiedene Shop Versionen geeignet (sowohl B2B- als auch B2C-Shops). Es lässt sich mit Hilfe von entsprechenden Modulen einfach erweitern und skalieren.

Hervorzuheben sind zudem die praktischen Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen, Logistik- und Fulfillment-Dienstleister, wodurch eine optimale Bestellabwicklung gewährleistet ist.
Zudem können mehrere Sub Shops betrieben und verwaltet werden. Oxid hat einen eigenen Shop, in dem eine große Zahl an Erweiterungen geboten ist. Viele dieser Erweiterungen sind sogar kostenlos.

Wir raten ebenfalls dazu, professionelle Hilfe bei der Einrichtung des Onlineshops zu beauftragen.

Oxid wird von Unternehmen wie Porsche Design, Deutsche Post und Mercedes Benz bevorzugt.

WooCommerce

WooCommerce ist ein Plugin für die Open Source Lösung WordPress und zugleich das populärste und am häufigsten verwendete eCommerce Plugin für WordPress. Es wurde bis zum heutigen Zeitpunkt weltweit mehr als 40,5 Millionen Mal heruntergeladen.

Es ist leicht zu integrieren. Zudem lässt sich auch dieses Shopsystem problemlos erweitern und skalieren, so dass es mit Ihrem eCommerce mitwächst.

Ein weiteres Plus ist, dass WooCommerce sogar in eine Mobile App erweiterbar ist. Auf der Webseite von WooCommerce werden zahlreiche Erweiterungen für das Shopsystem angeboten – manche sogar kostenfrei.
Das spezielle WooCommerce German Market Plugin stellt die Rechtssicherheit in Deutschland und Österreich sicher. So enthält das Plugin unter anderem Vorlagentexte für die Versandkosten, Widerrufsbelehrung, AGB sowie für das Impressum, die nach deutschem Recht vorhanden sein müssen. Zudem hat es einige weitere Features zu bieten, wie zum Beispiel die versandkostenfreie Lieferung ab einem bestimmten Verkaufswert, oder einen Versandkostenhinweis für das Nicht-EU-Ausland.

WooCommerce Kunden sind beispielsweise All Blacks, Luvd, Xeroshoes, Zanerobe, Weber, Tokki und Pro4mance.

Fazit

Es gibt natürlich noch mehr als die vorgestellten vier eCommerce Lösungen, aber es sind sicherlich die bekanntesten Shops mit Open Source Version. Überdies sind die obengenannten Shopsysteme Magento, Shopware, Oxid und WooCommerce die am weitest verbreiteten Lösungen auf dem deutschen Markt.

Egal, für welche der vorgestellten eCommerce Lösungen Sie sich am Ende entscheiden, wichtig ist, dass Sie im Vorfeld alle Faktoren abwägen.

Ganz besonders wichtig ist, dass ein gutes System problemlos skalierbar und erweiterbar sein muss. Denn schließlich steckt man Geld, Zeit und Arbeit in das Projekt und es ist sehr ärgerlich, wenn dieses nach einer Weile auf seine Grenzen stößt und an neue Bedürfnisse oder Verkaufszahlen nicht anpassbar ist. Sie sollten deshalb sehr individuell an die Auswahl herangehen und sich wirklich Zeit nehmen, um das System zu finden, dass mit Ihrem Unternehmen wachsen kann. Ein Shop-Wechsel zu einem späteren Zeitpunkt kann schwer an Ressourcen und Nerven zehren.

Der Beitrag Die besten Open Source eCommerce Lösungen erschien zuerst auf Rebecca Schmitt.

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